Gemeinschaftliches Pfarramt

Wesertal 

Zuständigkeiten im Gemeinschaftlichen Pfarramt

Übersicht

Aufgabenaufteilung

Das ist ja das Gute an so einem gemeinschaftlichen Pfarramt: Es muss nicht jeder seine Sache allein und nicht jeder alle Arbeit in „seiner“ Gemeinde machen, wo sie doch die Kollegin in der Nachbargemeinde auch schon – und vielleicht besser – tut.

Mit dieser Erkenntnis überlegen wir – Pastorin Dayana Hawkins und Pastoren Michael Hensel und Matthias Voigt – wie wir unsere Aufgaben gut für die Gemeinden und für uns Hauptamtliche aufteilen können.

Seit einiger Zeit schon werden die Seniorennachmittage in unseren 4 Gemeinden von Pastor Bernd Kuschmann begleitet, der vom Kirchenkreis beauftragt wurde, unsere Arbeit im Wesertal zu unterstützen. Das passt gut, denn er ist auch für Seelsorge und Gottesdienste im „Lebensbaum Hessisch Oldendorf“ zuständig

Dayana Hawkins kümmert sich im GPW um die Besuchsdienste Weibeck-Krückeberg, Hessisch Oldendorf, in den Sünteldörfern und zum Teil in Großenwieden. Sie organisiert Treffen mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Besuchsdienste und vermittelt den Kontakt zu Menschen, die Hilfe in schwierigen Lebenssituationen wünschen. Viele Besuche (zum Beispiel im Krankenhaus) übernimmt sie persönlich.

Die Leitung der Kirchenvorstände übernehmen Michael Hensel (Hessisch Oldendorf, Großenwieden) und Matthias Voigt (Fischbeck, Weibeck-Krückeberg).

Diese Zuordnung erspart uns allen eine Menge Arbeit, weil nicht mehr alle jedes Verwaltungspapier lesen und entsprechende Beschlüsse verfassen und beschließen lassen müssen. Als Entlastung für Vorstandsarbeit von Matthias Voigt in Krückeberg, wird Dayana Hawkins in Fischbeck einige Beerdigungen übernehmen. Seit Jahren schon ist sie zuständig für die Beerdigungen in den Sünteldörfern (in Nachfolge von Pastor Haarmann). Durch ihr Engagement und auch durch einige Vertretungen ist sie in Fischbeck schon gut bekannt.

Die Veränderungen wollen wir ausprobieren und dann sehen, ob unsere Arbeit damit qualitativ besser wird und Entlastung damit einhergeht. Nach einer Erprobungszeit werden wir diese Regelungen in der Koordinierungsgruppe des Gemeinschaftlichen Pfarramtes diskutieren und beschließen – oder bessere Lösungen suchen.